Mit unserer Zero Trust Beratung für den Mittelstand analysieren wir Ihre bestehende IT-Sicherheitsarchitektur und zeigen auf, wo konkreter Handlungsbedarf besteht. Gemeinsam betrachten wir Identitäten, Geräte, Anwendungen, Berechtigungen und Zugriffswege und entwickeln daraus ein individuelles Zielbild sowie einen priorisierten Fahrplan für die nächsten Schritte.
So erhalten Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung Ihrer IT-Sicherheit, abgestimmt auf Ihre vorhandene Infrastruktur und Ihren tatsächlichen Schutzbedarf.
Ihr Nutzen
Was Sie mit unserer Zero Trust Beratung erreichen
Vielleicht nutzen Sie bereits MFA, verwalten Endgeräte zentral oder haben Zugriffsrichtlinien eingerichtet. Doch sind die einzelnen Maßnahmen sinnvoll aufeinander abgestimmt? Wo bestehen noch Risiken? Und welche Investitionen sollten Sie als Nächstes priorisieren?
Unsere Beratung schafft Klarheit über Ihre aktuelle Situation und zeigt Ihnen, welche Maßnahmen für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant sind.
Sie erhalten:
- Transparenz über den Status quo Ihrer IT-Sicherheitsarchitektur
- eine strukturierte Bewertung bestehender Sicherheitsmaßnahmen und möglicher Handlungsfelder
- eine klare Priorisierung, damit Sie wissen, wo Sie sinnvoll ansetzen können
- ein individuelles Zero Trust Zielbild für Ihre Organisation
- einen realistischen Fahrplan für die schrittweise Weiterentwicklung Ihrer Sicherheitsarchitektur
- auf Wunsch Unterstützung bei der anschließenden Umsetzung
Ablauf
So läuft unsere Zero Trust Beratung ab
Zero Trust bedeutet nicht, alle bestehenden Sicherheitslösungen auszutauschen oder möglichst viele neue Technologien einzuführen. Entscheidend ist zunächst zu verstehen, welche Schutzmaßnahmen bereits vorhanden sind, wo relevante Risiken liegen und welche Schritte den größten Beitrag zur Verbesserung Ihrer Sicherheitsarchitektur leisten können.
Dafür gehen wir strukturiert vor:
Ausgangssituation analysieren
Zu Beginn betrachten wir Ihre bestehende IT-Landschaft und die bereits eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen. Dazu gehören beispielsweise Identitäten und Benutzerkonten, Endgeräte, Anwendungen, Zugriffswege sowie bestehende Berechtigungen. Auch besonders schützenswerte Daten und Anwendungen werden berücksichtigt.
Ergebnis: Sie erhalten Transparenz darüber, wo Ihr Unternehmen aktuell steht und welche Bereiche genauer betrachtet werden sollten.
Handlungsfelder identifizieren und priorisieren
Auf Basis der Analyse identifizieren wir relevante Handlungsfelder. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Einzelmaßnahmen umzusetzen, sondern diejenigen Themen zu priorisieren, die zu Ihrer IT-Landschaft und Ihrem Schutzbedarf passen. Dazu können beispielsweise Identitäts- und Berechtigungsmanagement, Endgerätesicherheit, Zugriffskontrollen, Netzwerksegmentierung oder Monitoring gehören.
Ergebnis: Sie wissen, wo konkreter Handlungsbedarf besteht und welche Themen zuerst angegangen werden sollten.
Individuelles Zero Trust Zielbild entwickeln
Gemeinsam definieren wir, wie eine passende Zero Trust Architektur für Ihr Unternehmen aussehen kann. Dabei berücksichtigen wir Ihre vorhandene Infrastruktur und bauen, wo sinnvoll, auf bestehenden Sicherheitsmaßnahmen auf.
Ergebnis: Sie erhalten ein nachvollziehbares Zielbild, an dem Sie zukünftige Sicherheitsentscheidungen ausrichten können.
Fahrplan für die nächsten Schritte erstellen
Aus Zielbild und priorisierten Handlungsfeldern entsteht ein konkreter Fahrplan. Damit können Sie Zero Trust schrittweise weiterentwickeln, statt zahlreiche Einzelmaßnahmen ohne übergreifende Strategie umzusetzen.
Ergebnis: Sie wissen, was als Nächstes zu tun ist und welche Maßnahmen aufeinander aufbauen.
Umsetzung begleiten
Auf Wunsch endet unsere Unterstützung nicht mit der Strategie. Wir begleiten Sie auch bei der anschließenden Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen.
Handlungsfelder
Welche Bereiche betrachten wir bei Zero Trust?
Welche Handlungsfelder relevant sind, hängt von Ihrer vorhandenen IT-Infrastruktur und Ihrem individuellen Schutzbedarf ab. Deshalb starten wir nicht mit einem vorgegebenen Maßnahmenkatalog.
Im Rahmen der Beratung können unter anderem folgende Bereiche betrachtet werden:
- Identitäten und Benutzerkonten: Wer darf auf welche Ressourcen zugreifen?
- Berechtigungen: Sind Zugriffsrechte tatsächlich erforderlich und angemessen?
- Endgeräte: Unter welchen Voraussetzungen dürfen Geräte auf Unternehmensressourcen zugreifen?
- Anwendungen und Daten: Welche Ressourcen benötigen besonderen Schutz?
- Zugriffswege: Wie greifen Mitarbeitende, externe Partner und andere Benutzer:innen auf Ressourcen zu?
- Netzwerk und Infrastruktur: Wie können Zugriffe sinnvoll begrenzt und Bereiche voneinander getrennt werden?
- Monitoring: Wie lassen sich sicherheitsrelevante Aktivitäten nachvollziehen?
Welche davon für Ihr Unternehmen den größten Handlungsbedarf darstellen, klären wir im Rahmen der Analyse.
Grundlagen
Zero Trust als Strategie statt Einzellösung
Zero Trust ist keine einzelne Software, die eingeführt wird und das Thema IT-Sicherheit anschließend abschließt. Vielmehr werden verschiedene technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen miteinander verbunden.
Der Grundgedanke lautet:„Never trust, always verify.“ Benutzerkonten, Geräte oder Anwendungen gelten also nicht allein deshalb als vertrauenswürdig, weil sie sich innerhalb des Unternehmensnetzwerks befinden. Ein Zugriff kann stattdessen anhand verschiedener Faktoren wie Identität, Gerätestatus oder vorhandenem Risiko bewertet werden.
Drei Prinzipien bilden dabei die Grundlage:
Explizit verifizieren: Zugriffe werden anhand definierter Kriterien geprüft.
Minimale Rechte vergeben: Benutzer:innen und Anwendungen erhalten möglichst nur die Berechtigungen, die sie tatsächlich benötigen.
Von einem möglichen Angriff ausgehen: Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigen, dass kompromittierte Konten oder Systeme nicht vollständig ausgeschlossen werden können.
Für Ihre Zero Trust Strategie ist deshalb nicht entscheidend, möglichst viele Technologien einzusetzen. Entscheidend ist, die passenden Maßnahmen sinnvoll miteinander zu verbinden und entsprechend Ihrem Schutzbedarf zu priorisieren.
Warum eine individuelle Zero Trust Strategie entscheidend ist
Unternehmen starten mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen. Vielleicht setzen Sie bereits MFA und Conditional Access ein, verwalten Ihre Endgeräte zentral oder verfügen über etablierte Rollen- und Rechtekonzepte. Trotzdem kann ein übergreifendes Zielbild fehlen.
Eine Zero Trust Beratung hilft dabei, vorhandene Maßnahmen nicht isoliert, sondern als Teil einer gemeinsamen Sicherheitsstrategie zu betrachten.
Das schafft eine Grundlage, um:
Sicherheitsmaßnahmen gezielter zu priorisieren,
Berechtigungen und Zugriffswege transparenter zu gestalten,
vorhandene Lösungen sinnvoll einzubeziehen,
Sicherheitsentscheidungen nachvollziehbarer zu treffen und
die Weiterentwicklung der IT-Sicherheit strukturiert zu planen.
Beratung
Gemeinsam den passenden Zero Trust Fahrplan entwickeln
Der Einstieg in Zero Trust muss nicht mit einem umfangreichen Transformationsprojekt beginnen. Entscheidend ist zunächst die Frage: Wo steht Ihr Unternehmen heute und welche Schritte sind für Ihre IT-Landschaft sinnvoll?
In einem unverbindlichen Erstgespräch sprechen wir über Ihre aktuelle Situation, vorhandene Sicherheitsmaßnahmen und mögliche Handlungsfelder. Anschließend können wir gemeinsam festlegen, wie eine strukturierte Analyse und ein passender Zero Trust Fahrplan für Ihr Unternehmen aussehen können.
Webcast
Zero Trust einfach erklärt – Mythos oder Must-have?
Zero Trust einfach erklärt – Mythos oder Must-have?
Sie möchten zunächst tiefer in das Thema Zero Trust einsteigen? In unserer Webcastaufzeichnung „Zero Trust einfach erklärt – Mythos oder Must-have?“ erfahren Sie mehr über die Grundprinzipien des Ansatzes, die Grenzen klassischer Perimeterkonzepte und Möglichkeiten für einen pragmatischen Einstieg. Nach einer Registrierung kann die Aufzeichnung heruntergeladen und flexibel angesehen werden.
FAQ
Häufig gestellte Fragen zur Zero Trust Beratung
Was bedeutet Zero Trust?
Zero Trust ist ein IT-Sicherheitsansatz, bei dem Benutzer:innen, Geräte und Anwendungen nicht automatisch als vertrauenswürdig gelten. Zugriffe werden anhand definierter Kriterien bewertet, beispielsweise auf Basis von Identität, Gerätezustand oder Risiko.
Ist Zero Trust ein Produkt?
Nein. Zero Trust ist eine Sicherheitsstrategie, die verschiedene technische und organisatorische Maßnahmen miteinander verbindet. Dazu können beispielsweise Identitätsmanagement, MFA, Conditional Access, Monitoring und Netzwerksegmentierung gehören.
Ist eine Zero Trust Beratung auch für mittelständische Unternehmen sinnvoll?
Ja. Gerade im Mittelstand treffen häufig unterschiedliche Anwendungen, Endgeräte, Benutzergruppen und Zugriffswege aufeinander. Eine Zero Trust Beratung hilft dabei, bestehende Sicherheitsmaßnahmen strukturiert zu bewerten, relevante Handlungsfelder zu priorisieren und einen realistischen Fahrplan zu entwickeln. Die SIEVERS-GROUP unterstützt mittelständische Unternehmen aus Osnabrück und darüber hinaus dabei, eine Zero Trust Strategie zu entwickeln, die zur vorhandenen IT-Infrastruktur und zum individuellen Schutzbedarf passt.
Müssen wir unsere bestehende IT-Infrastruktur austauschen?
Nicht zwangsläufig. Viele Unternehmen verfügen bereits über geeignete Sicherheitslösungen. Im ersten Schritt sollte deshalb geprüft werden, welche Technologien vorhanden sind, wie sie eingesetzt werden und wo Sicherheitslücken oder Optimierungspotenziale bestehen.
Welche Rolle spielen MFA und Conditional Access?
MFA ergänzt die Anmeldung neben dem Passwort um mindestens einen weiteren Faktor. Conditional Access ermöglicht es wiederum, Zugriffe anhand festgelegter Bedingungen wie Gerätestatus, Standort oder Anmelderisiko zu steuern. Beide können Bausteine einer Zero Trust Strategie sein.
Was ist Zero Trust Network Access (ZTNA)?
ZTNA steht für Zero Trust Network Access. Dabei erhalten Benutzer:innen statt eines pauschalen Netzwerkzugangs gezielten Zugriff auf bestimmte Anwendungen und Ressourcen. ZTNA ist damit ein möglicher Baustein innerhalb einer umfassenderen Zero Trust Strategie.
Was erhalten wir durch die Beratung?
Im Rahmen der Beratung betrachten wir Ihre vorhandenen Technologien, Identitäten, Berechtigungen, Endgeräte, Anwendungen und Zugriffswege. Daraus werden relevante Handlungsfelder und nächste Schritte für Ihre Sicherheitsstrategie abgeleitet.
Wie starten wir mit der Zero Trust Beratung?
Der erste Schritt ist ein unverbindliches Gespräch über Ihre aktuelle Situation und bestehende Sicherheitsmaßnahmen. So können erste relevante Handlungsfelder betrachtet und sinnvolle nächste Schritte abgeleitet werden.
