PreZero Deutschland KG gehört zu den führenden deutschen Umweltdienstleistern.
Wertstoffe zu gewinnen und zu verwerten ist nicht nur ökologisch, sondern oft auch ökonomisch sinnvoll: Die Umwelt wird geschont und Unternehmen kommen kostengünstig an benötigte Materialien. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Stoffstrom effizient organisiert ist. Genau an dieser Stelle kommt die PreZero Deutschland KG (im Jahr 1927 als Tönsmeier Entsorgungswirtschaft GmbH & Co gegründet) ins Spiel. Die Unternehmensgruppe ist an 120 Standorten in Deutschland, Polen, Österreich und den Niederlanden präsent. Die rund 4.600 Mitarbeitenden sind unter anderem in 30 Sortier- und Wiederaufbereitungsanlagen und auf 1.800 Fahrzeugen beschäftigt. 2011 lag der Umsatz der Unternehmensgruppe bei 500 Millionen Euro.
PreZero Deutschland KG
Dienstleistung & öffentliche Einrichtung
4.600
Microsoft Dynamics CRM
Bis vor kurzem arbeitete der Außendienst des Umweltdienstleisters nahezu ohne IT-Unterstützung, dies erschwerte mitunter die Abstimmungen, belastete die Mitarbeitenden und führte zu vermeidbaren Fehlern. Gründe dafür: Die Geschäftsprozesse – insbesondere im Außendienst – waren vorwiegend manuell geprägt; ein Teil der Kundendaten war in Kundenakten der SAP-Unternehmenssoftware verzeichnet, doch die mobile Unterstützung fehlte; Informationen konnten zwar abgerufen, aber nicht erfasst werden. „Stattdessen schickte der Außendienst E-Mails an den Innendienst“, erinnert sich Thorsten Pawelczyk, Geschäftsführer und Leiter des Shared Service Center bei PreZero. Ebenso komplex war der Verkaufsprozess, denn den Mitarbeitenden standen lediglich Excel-Tabellen zur Verfügung, um Freigaben und offene Angebote zu verfolgen. „Dadurch fehlte es an Transparenz. Die manuelle Belastung war entsprechend hoch“, ergänzt Pawelczyk. Erste Gehversuche in Richtung CRM scheiterten an den zuerst unterschiedlichen Vorstellungen von IT und Fachabteilungen. Ende 2013 startete das Unternehmen einen zweiten Versuch. „Wir haben den Fehler gemacht, das Projekt ausschließlich durch die technische Brille zu betrachten. Diesmal stellten wir die Mitarbeiter in den Fokus“, erklärt der Shared Service Center- Leiter. Daraufhin beschloss PreZero die Einführung einer CRM-Software mit Integration zum ERP-System von SAP.
Anfang 2014 setzte sich Microsoft Dynamics CRM gegen Lösungen namhafter Wettbewerber durch. Ausschlaggebende Faktoren waren insbesondere die Benutzerfreundlichkeit, das enge Zusammenspiel mit Microsoft Office, die Flexibilität der Programmstruktur sowie die mobile Unterstützung. „Outlook ist das Werkzeug, mit dem der Vertrieb täglich arbeitet. Mit ähnlicher Optik und Funktionsweise konnte Dynamics CRM kräftig Sympathiepunkte sammeln“, unterstreicht Thorsten Pawelczyk. Der Zuschlag für die Implementierung ging an den Microsoft-Partner SIEVERS-GROUP. Bei der Implementierung im Frühjahr 2014 hielt sich das Projektteam eng an den Standard. Die größte Baustelle lag dabei hinter den Kulissen: die Anbindung an SAP. Hier setzte das Team auf die Integrationsplattform von Scribe Software, die ein exaktes Mapping der einzelnen Datensätze erlaubte. Weitere Anpassungen waren bei der Angebotserstellung erforderlich, um den betrieblichen Freigabeprozess abzubilden. Das Zusatzmodul „DocumentsCorePack“ reduziert den manuellen Aufwand mithilfe vordefinierter Textbausteine und Vorlagen. Der lückenlos umgesetzte Vertriebsprozess läuft heute schlanker und schlagkräftiger, schneller und sicherer: „Weil es so viel einfacher ist, werden Angebote kontinuierlich erfasst – auch mobil vor Ort. Unsere Kunden erhalten ihr Angebot deutlich schneller. Dies und die strukturierte Nachverfolgung sorgen für eine wesentlich höhere Abschlussquote. Wir rechnen mit einer Effizienzsteigerung von rund 30 Prozent“, betont Thorsten Pawelczyk. Ein weiterer Pluspunkt sei die gewonnene Transparenz – der Außendienst kann sich schnell über Reklamationen, offene Posten oder Umsätze informieren. Zudem stehen für das Vertriebsmanagement Dashboards zur Verfügung, die über zentrale Kennzahlen wie Angebotsquote oder Umsätze informieren.
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Eine Buchhaltung, die reibungslos läuft, strategische Freiräume schafft und mit innovativen Lösungen begeistert – inklusive smarten Schnittstellen zu Systemen wie ELO, DATEV und Microsoft Dynamics. Erfahren Sie mit Praxisbeispielen von Circula-Kunden, wie modernes Ausgabenmanagement Prozesse optimiert, Mitarbeitende entlastet und Unternehmen zukunftssicher macht. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen von mitarbeiterzentrierten Finance-Teams und erleben Sie, wie die Automatisierung manueller Aufgaben und Schaffung nachhaltiger und smarter KI-Workflows in der Praxis umgesetzt werden.
Klaus von Schulz, Key Account Manager, NFON AG
Kunden erwarten schnelle, jederzeit verfügbare Antworten, gleichzeitig stoßen Service-Teams an ihre Grenzen.
In diesem Vortrag zeigen wir, wie Unternehmen mit KI-gestützter Businesskommunikation ihre Erreichbarkeit erhöhen, wiederkehrende Anfragen automatisieren und Mitarbeitende gezielt entlasten.
Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis wird deutlich, wie sich Chat-, E-Mail- und Voicebots nahtlos in bestehende Systeme integrieren lassen – und welchen messbaren Impact das auf Effizienz und Kundenzufriedenheit hat.
Michael Vadas, Managing Technical Consultant, ELO
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen heute sicher, transparent und gleichzeitig effizient arbeiten können. Themen wie Compliance, Datensouveränität und Auditfähigkeit werden dabei ebenso beleuchtet wie leichtgewichtiges, modernes und teamorientiertes Arbeiten. Ergänzt wird dies durch den nativen, reibungslosen Austausch mit bestehenden ERP-Systemen. Erleben Sie, wie sich diese Anforderungen intelligent verbinden lassen – und wie durch das nahtlose Zusammenspiel leistungsstarker, nativ integrierter Lösungen ein echter, nachhaltiger Mehrwert für Ihr Unternehmen entsteht.
Christian Wagner, Executive Solution Specialist, IBM
Gökhan Aksan
Dennis Fiege
Erfahren Sie, wie Tenable One und generative KI komplexe Angriffspfade in Sekunden entlarven und Ihre Security-Teams von Reaktivität auf Prävention umpolen.
Nicht alles auf einmal, sondern mit klarem Fokus und Struktur: Sales und Service zuerst, Marketing später. Der Vortrag gibt Einblicke in unsere CRM‑Migration, die Systementscheidung zugunsten von Microsoft Dynamics und die Realität eines solchen Projekts. Ehrlich, bodenständig und mit Learnings, die wir gerne früher gekannt hätten.
Hendrik Ohlms, Head of ERP, SIEVERS-GROUP
Timm Wessels, Partner & Product Manager WMS, SIEVERS-GROUP
Thorsten Gießelmann, Head of Modern Infrastructure, SIEVERS-GROUP
Viele Umgebungen lassen sich länger nutzen – wenn man gezielt ansetzt. Wir zeigen, wie Unternehmen Refresh-Zyklen strecken und trotzdem Stabilität, Sicherheit und Performance verbessern: durch sauberes Sizing, Virtualisierungs- und Storage-Optimierung, Standardisierung, Automatisierung sowie passende Betriebs- und Servicebausteine. Der Vortrag liefert ein klares Bild, welche Optionen es gibt, wie man sie priorisiert und wie daraus ein umsetzbarer Plan entsteht.
Dr. Nils Haldenwang, Head of Data & AI, SIEVERS-GROUP
Julian Rathfelder, Microsoft Business Development Manager CE, HPE
Wenn Projekte Tiefgang haben, braucht es mehr als nur einen Zeitplan. Kunde und Partner berichten gemeinsam, wie sie durch klare Kommunikation und echtes Teamwork auch schwierige Phasen gemeistert haben. Ein Blick hinter die Kulissen einer Zusammenarbeit, bei der Augenhöhe kein Schlagwort, sondern der entscheidende Erfolgsfaktor war.
Hendrik Ohlms, Head of ERP, SIEVERS-GROUP
Sebastian Büscher, Head of ERP, SIEVERS-GROUP
In diesem von ADN moderierten Interview zeigt WatchGuard, wie Unternehmen Cyberrisiken strategisch und nachhaltig beherrschbar machen. Zero Trust wird dabei als ganzheitlicher Ansatz vorgestellt, der Zugriffe konsequent prüft und moderne IT Umgebungen wirksam absichert. Open MDR ergänzt diesen Ansatz um kontinuierliche Überwachung, intelligente Ereigniskorrelation und schnelle Reaktionsfähigkeit. Gemeinsam entsteht ein integriertes Sicherheitskonzept, das Prävention, Detektion und Reaktion sinnvoll verbindet. Der Fokus liegt darauf, Security nicht als Tool Sammlung, sondern als klar strukturierte Strategie zu verstehen. Unternehmen erhalten Orientierung, wie sie Sicherheit effizient umsetzen und zugleich zukunftssicher aufstellen können.
Lennart Gundelach, Teamlead Business Intelligence & Strategic Innovation, Hornetsecurity
Viele Organisationen haben keinen vollständigen Überblick über ihre Datenzugriffe. KI hebt diese Intransparenz auf und macht sensible Inhalte sichtbar. Erfahren Sie, wie Sie Risiken erkennen und mit strukturiertem Permission Management wirksam steuern.
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