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Netzwerksicherheit mit Aruba ClearPass

Solutions Netzwerk Netzwerkmanagement Netzwerksicherheit mit Aruba ClearPass

Transparenz schaffen. Zugriffe kontrollieren. Risiken fundiert bewerten.

Viele mittelständische Netzwerke verlieren schleichend die Kontrolle über ihre Zugriffe: unbekannte Endgeräte, gewachsene Strukturen, manuelle Sonderregeln. Aruba ClearPass ermöglicht eine zentrale, automatisierte Zugriffskontrolle für LAN, WLAN, Gäste und IoT – herstellerunabhängig und in Echtzeit.

In der Beratung klären wir zunächst, wie Ihre aktuelle Zugriffssituation aussieht, wo reale Risiken entstehen und ob und in welcher Tiefe ClearPass für Ihre Umgebung sinnvoll ist. Ziel ist keine Demo, sondern Entscheidungssicherheit.

Aruba Gold Partner

Über 1500 Unternehmen vertrauen der SIEVERS-GROUP

Unsere Expertise

Aruba ClearPass professionell bewerten, planen und umsetzen.

Ein NAC‑Projekt ist kein Selbstläufer. In der Praxis scheitern viele Vorhaben nicht an der Technik, sondern an unklaren Regelwerken, fehlender Transparenz oder falscher Priorisierung. Als zertifizierter Aruba Partner begleiten wir Sie genau dort, wo Klarheit und Erfahrung entscheidend sind:

Risiken

Das Black Box Problem: Wissen Sie, was wirklich in Ihrem Netzwerk passiert?

Netzwerke im Mittelstand wachsen oft organisch. Neue Geräte, neue Standorte, neue Anforderungen. Was fehlt, ist die durchgehende Transparenz über Zugriffe und Berechtigungen. Genau hier entstehen typische Risiken, die wir in Projekten regelmäßig sehen:

Schatten IT & BYOD:

Private oder nicht freigegebene Geräte erhalten Zugriffsrechte, ohne geprüft zu werden.

Single Pane of Glass: WLAN, Switching & SD-WAN weltweit

Drucker, Maschinen, Kameras oder Sensoren lassen sich häufig nicht agentenbasiert absichern und bleiben unkontrolliert im Netz.

Skalierung: Neuer Standort? In Minuten online.

Gastzugänge, VLAN‑Zuweisungen oder Sonderrechte werden händisch gepflegt – fehleranfällig und zeitintensiv.

Unsere Lösung: Aruba ClearPass sorgt dafür, dass jedes Gerät erkannt, eingeordnet und automatisch nur mit den notwendigen Rechten versehen wird. Auffälligkeiten lassen sich gezielt isolieren, bevor sie zum Sicherheitsproblem werden.

Praxisbeispiele

Was Aruba ClearPass in der Praxis wirklich leistet

ClearPass erkennt jedes Gerät beim Verbindungsversuch und ordnet es anhand von Typ, Betriebssystem, Nutzer, Verbindungsmethode und Sicherheitsstatus eindeutig zu. So bleibt die gesamte Gerätebasis transparent, auch in komplexen Umgebungen.

Nutzende und Geräte erhalten nur die Rechte, die für ihre Rolle notwendig sind. Mitarbeitende, Dienstleister, Gäste, IoT und private Endgeräte werden klar voneinander abgegrenzt.

Beispiele:

  • Private Smartphones erhalten nur Internetzugang

  • IoT‑Sensoren kommunizieren ausschließlich mit ihren zugehörigen Systemen

ClearPass überwacht das Verhalten aller aktiven Verbindungen. Bei Sicherheitsabweichungen — etwa veralteten Patches oder ungewöhnlichem Traffic — isoliert oder blockiert ClearPass Geräte automatisch oder löst definierte Workflows aus.

Gäste melden sich über Portale, QR‑Codes oder Freigaben durch Mitarbeitende selbstständig an. Zugänge sind zeitlich begrenzt, isoliert und sicher, ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand für die IT.

ClearPass prüft Identität, Endpunktstatus und Kontext jedes Zugriffs. Erst danach werden Berechtigungen granular freigegeben. Damit setzt ClearPass Zero‑Trust‑Prinzipien direkt auf Netzwerkebene um.

Zukunftssicher aufgestellt

Von Zugriffstransparenz zu Zero Trust – Schritt für Schritt.

Passwörter und klassische Netzsegmentierung reichen heute nicht mehr aus. Anforderungen aus NIS2, ISO 27001 und internen Audits machen nachvollziehbare Zugriffskontrollen zur Pflicht. Aruba ClearPass unterstützt ein Zero‑Trust‑Modell, bei dem nicht das Netzwerk, sondern jedes einzelne Gerät geprüft wird:

Welche dieser Mechanismen für Ihr Unternehmen relevant sind, klären wir gemeinsam in der Beratung – angepasst an Struktur, Schutzbedarf und Ressourcen.

Nächster Schritt

Klarheit über Ihre Netzwerkzugriffe gewinnen.

Wenn Sie wissen möchten,

  • welche Geräte heute tatsächlich Zugriff haben,

  • wo Sicherheits‑ oder Compliance‑Risiken entstehen

  • und wie eine saubere Zugriffskontrolle realistisch umgesetzt werden kann,

sprechen Sie mit unseren NAC‑Spezialist:innen. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung Ihrer Situation und eine fundierte Entscheidungsgrundlage.

FAQ

Häufig gestellte Fragen zu Aruba ClearPass

ClearPass schafft sofort Klarheit darüber, welche Geräte sich im Netzwerk befinden, wem sie zugeordnet sind und ob sie den Sicherheitsanforderungen entsprechen. Dadurch verschwinden typische Schwachstellen wie unbekannte Endpunkte, falsch konfigurierte Zugriffsrechte oder unkontrollierte Verbindungen. Unternehmen erkennen auf einen Blick, wo Risiken entstehen, und können Zugriffe konsequent steuern. Gleichzeitig werden unsichere oder fehlende Prozesse durch automatisierte, standardisierte Richtlinien ersetzt.

Der operative Aufwand ist gering, da die Kernprozesse automatisiert ablaufen. ClearPass übernimmt Geräteerkennung, Rollenvergabe, Compliance‑Checks und Reaktionen auf Auffälligkeiten selbstständig. Die IT arbeitet hauptsächlich über eine zentrale Oberfläche, in der alle Vorgänge nachvollziehbar dokumentiert werden. Routineaufgaben wie Gästeverwaltung, Rollenänderungen oder Sicherheitsprüfungen fallen deutlich seltener an.

Ja. ClearPass identifiziert alle Endpunkte beim Verbindungsversuch, unabhängig davon, ob sie zuvor bekannt waren oder nicht. Dazu gehören IoT‑Geräte, private Smartphones, externe Laptops oder Systeme, die keine klassische Verwaltung besitzen. Zusätzlich erkennt ClearPass veraltete Betriebssysteme, fehlende Updates oder ungewöhnliches Verhalten und meldet diese Geräte sofort als Risiko.

Nein. ClearPass arbeitet außerhalb des eigentlichen Datenpfads und beeinflusst den Netzwerkverkehr nicht sichtbar. Authentifizierung und Autorisierung erfolgen, ohne die Performance von Anwendungen oder Diensten zu beeinträchtigen. Das gilt sowohl für kabelgebundene als auch für drahtlose Verbindungen, selbst in Umgebungen mit vielen gleichzeitigen Anfragen.

ClearPass kann verdächtige Geräte automatisch isolieren, deren Zugriffsrechte reduzieren oder sie vollständig blockieren. Diese Reaktionen basieren auf zuvor definierten Richtlinien und greifen ohne manuelle Eingriffe. Zusätzlich kann ClearPass Informationen an andere Sicherheitslösungen übermitteln, sodass Firewalls, SIEM oder EDR‑Systeme weitere Maßnahmen einleiten können.

ClearPass benötigt eine funktionierende Netzwerkinfrastruktur, die Standard‑Authentifizierungsmethoden wie 802.1X, MAC‑Authentifizierung oder Captive Portals unterstützt. Die Lösung ist herstellerunabhängig und funktioniert mit nahezu allen gängigen Switches, Access Points und Firewalls. Eine umfassende Hardwaremodernisierung ist nicht erforderlich.

ClearPass entscheidet, wer oder welches Gerät überhaupt eine Verbindung zum Netzwerk aufbauen darf. Firewalls kontrollieren den Datenverkehr, MDM verwaltet mobile Geräte und EDR schützt Endpunkte vor Angriffen. ClearPass ergänzt diese Systeme, indem es auf Netzwerkebene sicherstellt, dass nur geprüfte und vertrauenswürdige Geräte diese nachgelagerten Sicherheitsschichten überhaupt erreichen.

Ja. Bereits bestehende Rollenmodelle, Sicherheitsrichtlinien oder Compliance‑Vorgaben lassen sich strukturiert in ClearPass übertragen. Unternehmen müssen keine komplett neuen Regelwerke entwickeln. Bestehende Policies können schrittweise verfeinert und erweitert werden, sobald die Umgebung in ClearPass abgebildet ist.

Ja. ClearPass bewertet auch außerhalb des Unternehmensnetzwerks Identität und Gerätestatus nach denselben Kriterien wie im internen Netz. So bleibt die Zugriffskontrolle konsistent, unabhängig davon, ob Mitarbeitende im Büro, im Homeoffice oder unterwegs arbeiten. Zero‑Trust‑Prinzipien lassen sich dadurch vollständig auf hybride Arbeitsumgebungen übertragen.

ClearPass ist modular aufgebaut. Welche Komponenten sinnvoll sind, hängt vom gewünschten Umfang ab. In den meisten Fällen bilden Geräteerkennung, Zugriffskontrolle und Rollenmanagement die Basis. Erweiterungen wie Gästeportale, automatisierte Workflows oder erweiterte Compliance‑Prüfungen lassen sich jederzeit ergänzen, wenn der Bedarf steigt.

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