+49 541 9493 0
Kontaktformular
Newsletter

Blog

Website-Pentest: Alles, was Unternehmen wissen müssen

Websites sind oft die erste Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Schwachstellen wie fehlerhafte Zugriffskontrollen, SQL-Injections oder unsichere API-Endpunkte können zu Datenverlust, Reputationsschäden und Compliance-Verstößen führen. Ein professioneller Website-Pentest stellt sicher, dass alle relevanten Sicherheitslücken identifiziert und bewertet werden. Unternehmen profitieren von klaren Prioritäten, nachvollziehbaren Ergebnissen und einer fundierten Basis für wirksame Gegenmaßnahmen.

Inhaltsverzeichnis

Warum Sicherheitstools wichtig, aber nicht ausreichend sind

Ein Website-Pentest ist eine autorisierte Sicherheitsüberprüfung, bei der reale Angriffstechniken unter kontrollierten Bedingungen simuliert werden. Ziel ist es, Schwachstellen in Webanwendungen und deren Infrastruktur zu erkennen, ihre Ausnutzbarkeit einzuschätzen und konkrete Maßnahmen zur Behebung abzuleiten.

Die Vorgehensweise orientiert sich an anerkannten Standards wie dem BSI Praxisleitfaden und NIST SP 800-115. Ein typischer Pentest umfasst vier Phasen:

  • Planung: Festlegung des Testumfangs und rechtliche Freigaben.

  • Durchführung: Anwendung manueller und automatisierter Methoden, die reale Angriffe nachbilden.

  • Reporting: Dokumentation der Ergebnisse mit Risikobewertung und Handlungsempfehlungen.

  • Retest: Überprüfung, ob die Schwachstellen nach den Maßnahmen behoben wurden.

Als Grundlage für die Risikoanalyse dienen die OWASP Top 10, die die häufigsten Sicherheitslücken in Webanwendungen beschreiben, wie fehlerhafte Zugriffskontrollen oder Injection-Angriffe.

Standards und Frameworks: BSI, OWASP, NIST

Diese drei Rahmenwerke sind die Grundlage für professionelle Website-Pentests. Sie definieren Vorgehensweisen, Prüfmethoden und Anforderungen, damit Tests nachvollziehbar und konsistent durchgeführt werden.

  • BSI Praxisleitfaden: Liefert organisatorische und technische Anforderungen für Pentests.

  • OWASP Web Security Testing Guide: Enthält detaillierte Prüfmethoden für Webanwendungen.

  • NIST SP 800-115: Beschreibt Vorgehensweisen für Planung, Testmethodik und Berichterstattung.

Diese Standards sorgen für Konsistenz und Nachvollziehbarkeit – ein Muss für Unternehmen, die Compliance und Sicherheit ernst nehmen.

Überblick der Prüfpunkte

Bereich

Prüfpunkte

Vorbereitung

Scoping, Freigaben, Zieldefinition

Technische Tests

OWASP Top 10, API-Sicherheit, Authentifizierung

Infrastruktur

Server-Härtung, SSL/TLS-Konfiguration

Reporting

Priorisierte Maßnahmen, nachvollziehbare Dokumentation

Retest

Überprüfung der umgesetzten Maßnahmen

Vorbereitung: Scoping und Zieldefinition

Die Vorbereitung legt den Rahmen für den gesamten Website-Pentest fest. Dabei geht es vor allem um Scoping – also die genaue Festlegung, welche Systeme, Anwendungen und Schnittstellen geprüft werden sollen. Dazu gehört auch die Entscheidung, ob produktive Systeme oder Testumgebungen getestet werden.

Ebenso wichtig ist die Zieldefinition: Welche Angriffsszenarien sollen simuliert werden? Geht es um klassische Web-Schwachstellen wie SQL-Injection und XSS oder auch um komplexere Szenarien wie Rechteausweitung und API-Missbrauch?

Das BSI empfiehlt eine klare Abstimmung zwischen Auftraggeber und Tester, um rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen festzulegen. Dazu zählen Freigaben, Zeitfenster für Tests und Kommunikationswege bei kritischen Befunden.

Eine saubere Vorbereitung sorgt dafür, dass der Pentest effizient, rechtssicher und zielgerichtet durchgeführt wird.

Technische Prüfungen: Was gehört dazu?

Bei einem Website-Pentest werden gezielt technische Schwachstellen untersucht, die Angreifer in der Praxis ausnutzen könnten. Die Tests orientieren sich an den OWASP Top 10, die die häufigsten Risiken für Webanwendungen beschreiben.

Die wichtigsten Bereiche sind:

  • Authentifizierung & Autorisierung

    Prüfung, ob Login-Mechanismen sicher sind. Schwächen wie unsichere Passwörter oder fehlende Rechtekontrollen können Angreifern den Zugang erleichtern.

  • Input-Validierung

    Alle Eingaben müssen korrekt geprüft werden, um Angriffe wie SQL-Injection oder Cross-Site Scripting (XSS) zu verhindern.

  • API-Sicherheit

    Schnittstellen müssen abgesichert sein, z. B. durch Authentifizierung und Zugriffskontrollen, um Missbrauch zu verhindern.

  • Konfigurationsfehler

    Fehlerhafte Server- oder Framework-Einstellungen, wie unsichere Standardkonfigurationen oder fehlende HTTPS-Verschlüsselung, sind ein häufiges Risiko.

Diese Prüfungen sind entscheidend, um reale Angriffswege sichtbar zu machen und die Sicherheit einer Website nachhaltig zu verbessern. Die OWASP Top 10 dienen dabei als zentrale Referenz.

Reporting und Nachverfolgung

Ein professionelles Reporting ist das Herzstück eines Website-Pentests, denn es macht die Ergebnisse für Entscheider:innen und technische Teams nachvollziehbar und umsetzbar. Dabei geht es nicht nur um die Auflistung von Schwachstellen, sondern um eine klare Struktur, die Prioritäten und Handlungsempfehlungen vermittelt.

Ein gutes Reporting enthält:

  • Priorisierte Maßnahmen: Die gefundenen Schwachstellen werden nach Risiko bewertet und in eine Reihenfolge gebracht. Sofortige Fixes für kritische Lücken stehen an erster Stelle, ergänzt durch strategische Empfehlungen für langfristige Verbesserungen.

  • Nachvollziehbare Dokumentation: Alle Befunde werden so beschrieben, dass interne Teams und Auditoren sie verstehen und reproduzieren können. Dazu gehören technische Details, Screenshots und eine klare Zuordnung zu Standards wie OWASP oder BSI.

  • Retest: Nach der Umsetzung der Maßnahmen wird überprüft, ob die Schwachstellen tatsächlich behoben wurden. Dieser Schritt ist entscheidend, um die Wirksamkeit der Sicherheitsmaßnahmen zu bestätigen.

Standards wie BSI und NIST betonen die Bedeutung von Transparenz und Reproduzierbarkeit, damit Unternehmen nicht nur Compliance-Anforderungen erfüllen, sondern auch eine belastbare Grundlage für ihre Sicherheitsstrategie haben.

Vergleich: Einmalige Tests vs. kontinuierliche Sicherheit

Ansatz

Vorteile

Nachteile

Einmaliger Pentest

Geringere Kosten, schnelle Ergebnisse

Keine dauerhafte Sicherheit

Kontinuierliche Tests

Hohe Resilienz, aktuelle Schwachstellen

Höherer Aufwand und Kosten

 

Praxisbeispiele aus Unternehmen

Viele Unternehmen führen regelmäßige Pentests durch, um ihre Sicherheitslage zu verbessern und gleichzeitig wichtige Compliance-Anforderungen wie ISO 27001 oder die DSGVO zu erfüllen. Diese Vorgaben verlangen den Nachweis, dass Risiken erkannt und geeignete Maßnahmen umgesetzt werden.

Ein Beispiel aus der Praxis:
Ein E-Commerce-Unternehmen entdeckte bei einem Pentest kritische Schwachstellen in seiner API. Diese hätten Angreifern ermöglicht, auf sensible Kundendaten wie Adressen und Zahlungsinformationen zuzugreifen. Die Ursache lag in fehlenden Zugriffskontrollen und unzureichender Eingabevalidierung.

Nach der Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen – darunter stärkere Authentifizierung, API-Härtung und zusätzliche Sicherheitsprüfungen – konnte das Unternehmen das Risiko deutlich reduzieren. Gleichzeitig wurde das Vertrauen der Kunden gestärkt und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben sichergestellt.

Dieses Beispiel zeigt: Pentests sind kein einmaliger Schritt, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der Unternehmen vor realen Bedrohungen schützt und Compliance-Anforderungen erfüllt.

Fazit

Ein Website-Pentest ist kein optionaler Schritt, sondern eine zentrale Maßnahme für die Cyberresilienz von Unternehmen. Er stellt sicher, dass Sicherheitsprüfungen strukturiert, nachvollziehbar und nach anerkannten Standards wie BSI, OWASP und NIST durchgeführt werden. Regelmäßige Tests helfen, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen, Risiken zu minimieren und Compliance-Anforderungen wie ISO 27001 oder DSGVO zu erfüllen. Unternehmen, die proaktiv handeln, schützen nicht nur ihre Daten und Systeme, sondern auch ihre Reputation und das Vertrauen ihrer Kunden.

Jetzt handeln: Prüfen Sie Ihre Website mit einem professionellen Pentest. Wir unterstützen Sie bei Scoping, Durchführung und Reporting praxisnah und nach internationalen Standards, damit Sie klare Ergebnisse, priorisierte Maßnahmen und maximale Sicherheit erhalten.

Quellen

Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:

Business Solutions

Mehr Transparenz im Warenausgang: So automatisieren Sie Lagerprozesse in Business Central

Mehr Transparenz im Warenausgang: So automatisieren Sie Lagerprozesse in Business Central

Erfahren Sie, wie sich verschiedene Herausforderungen im Warenausgang und Versand mit der Lagerverwaltungslösung SIEVERS WMS auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central lösen lassen.
IT-Security
E-Mail-Security

Warum reichen Microsoft‑Bordmittel für die E‑Mail‑Security nicht aus?

Warum reichen Microsoft‑Bordmittel für die E‑Mail‑Security nicht aus?

Sicherheit entsteht nicht automatisch – sie braucht klare Verantwortung, laufenden Betrieb und den Blick für reale Angriffe.
Kontakt

Vereinbaren Sie ein
unverbindliches Erstgespräch

*“ zeigt erforderliche Felder an

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
Newsletter
14:30 Uhr
Stage 4: Skål Pub

Das neue Zeitalter des Expense Managements mit Circula

Juliette Kronauer, Head of Partnerships, Circula

Eine Buchhaltung, die reibungslos läuft, strategische Freiräume schafft und mit innovativen Lösungen begeistert – inklusive smarten Schnittstellen zu Systemen wie ELO, DATEV und Microsoft Dynamics. Erfahren Sie mit Praxisbeispielen von Circula-Kunden, wie modernes Ausgabenmanagement Prozesse optimiert, Mitarbeitende entlastet und Unternehmen zukunftssicher macht. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen von mitarbeiterzentrierten Finance-Teams und erleben Sie, wie die Automatisierung manueller Aufgaben und Schaffung nachhaltiger und smarter KI-Workflows in der Praxis umgesetzt werden.

14:30 Uhr
Stage 2: Bornholm

Cyberangriffe - Warum Backup & Desaster Recovery nicht mehr ausreichen

Christian Kubik, Director Sales Engineering DACH
11:30 Uhr
Stage 4: Skål Pub

TBA

TBA

11:30 Uhr
Stage 3: Seesauna

ELO und Microsoft: Gemeinsam stärker

Michael Vadas, Managing Technical Consultant, ELO 

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen heute sicher, transparent und gleichzeitig effizient arbeiten können. Themen wie Compliance, Datensouveränität und Auditfähigkeit werden dabei ebenso beleuchtet wie leichtgewichtiges, modernes und teamorientiertes Arbeiten. Ergänzt wird dies durch den nativen, reibungslosen Austausch mit bestehenden ERP-Systemen. Erleben Sie, wie sich diese Anforderungen intelligent verbinden lassen – und wie durch das nahtlose Zusammenspiel leistungsstarker, nativ integrierter Lösungen ein echter, nachhaltiger Mehrwert für Ihr Unternehmen entsteht.

14:30 Uhr
Stage 3: Seesauna

Next Level Planning – KI als Treiber effizienter Unternehmenssteuerung

Christian Wagner, Executive Solution Specialist, IBM

Wie können Unternehmen ihre Planung zukunftssicher, integrierter und datengestützter aufstellen? In diesem Vortrag gibt Christian Wagner von IBM einen praxisnahen Einblick in IBM Planning Analytics (TM1). Neben den Grundlagen moderner Unternehmensplanung und deren Mehrwert stehen zentrale Funktionalitäten der Lösung im Fokus. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz: von intelligenten Forecasts über Szenarien bis hin zu automatisierten Analysen – und wie KI dabei hilft, Planung effizienter, schneller und belastbarer zu gestalten.
Der Vortrag richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die ihre Planungsprozesse modernisieren möchten und konkrete Impulse für den Einsatz von KI in der Unternehmenssteuerung suchen. Anhand praxisnaher Beispiele wird gezeigt, wie Planning Analytics (TM1) den Weg zu Next Level Planning ebnet.
14:30 Uhr
Stage 1: Atrium

Sichtbarkeit 2.0: Proaktive Cybersicherheit im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz

Gökhan Aksan
Dennis Fiege

Erfahren Sie, wie Tenable One und generative KI komplexe Angriffspfade in Sekunden entlarven und Ihre Security-Teams von Reaktivität auf Prävention umpolen.

14:00 Uhr
Stage 4: Skål Pub

Vom Keller in die Cloud: Unsere CRM‑Reise mit Microsoft Dynamics

Tobias Thiemann, Vertriebsleiter, heroal
Matthias Baumann, Team Lead, SIEVERS GROUP

Nicht alles auf einmal, sondern mit klarem Fokus und Struktur: Sales und Service zuerst, Marketing später. Der Vortrag gibt Einblicke in unsere CRM‑Migration, die Systementscheidung zugunsten von Microsoft Dynamics und die Realität eines solchen Projekts. Ehrlich, bodenständig und mit Learnings, die wir gerne früher gekannt hätten.

14:00 Uhr
Stage 3: Seesauna

SIEVERS WMS live erleben: Intralogistikprozesse zum Anfassen!

Hendrik Ohlms, Head of ERP, SIEVERS-GROUP
Timm Wessels, Partner & Product Manager WMS, SIEVERS-GROUP

Erleben Sie die Leistungsfähigkeit von SIEVERS WMS – wir stellen Ihnen neue Highlights aus unserer Produktentwicklung vor.
 
Lassen Sie sich überraschen, wie SIEVER WMS Ihr Lager verbessert.
14:00 Uhr
Stage 2: Bornholm

Shadow AI: Die schönste Form von Kontrollverlust im Unternehmen

Roland Stritt, Chief Revenue Officer (CRO), Fast LTA
  • Shadow AI ist da: KI Nutzung jenseits jeder Kontrolle.
  • Komfort statt Sicherheit: Wenn Produktivität Governance verdrängt.
  • Session: Leitplanken statt Verbote – Schatten KI sicher steuern.
14:00 Uhr
Stage 1: Atrium

Refresh war gestern: Alternative Modernisierung für kritische Systeme

Thorsten Gießelmann, Head of Modern Infrastructure, SIEVERS-GROUP

Viele Umgebungen lassen sich länger nutzen – wenn man gezielt ansetzt. Wir zeigen, wie Unternehmen Refresh-Zyklen strecken und trotzdem Stabilität, Sicherheit und Performance verbessern: durch sauberes Sizing, Virtualisierungs- und Storage-Optimierung, Standardisierung, Automatisierung sowie passende Betriebs- und Servicebausteine. Der Vortrag liefert ein klares Bild, welche Optionen es gibt, wie man sie priorisiert und wie daraus ein umsetzbarer Plan entsteht.

13:15 Uhr
Stage 1: Atrium

KI ist keine Zauberei: Die Illusion durchschauen und den Hasen selbst aus dem Hut ziehen

Dr. Nils Haldenwang, Head of Data & AI, SIEVERS-GROUP

Wenn wir uns den aktuellen KI-Markt ansehen, hat das oft was von einer ziemlich guten Zaubershow. Man tippt ein paar Wörter ein, und wie von Geisterhand spuckt die Maschine fertige Konzepte aus. Fühlt sich an wie Magie. Wir sitzen im Publikum und staunen.
Aber mal ehrlich: Vom reinen Zuschauen ist noch kein Unternehmen zukunftsfähig geworden. Die viel spannendere Frage ist doch, was hinter den Kulissen passiert – und wie Sie diesen Trick für Ihr eigenes Geschäftsmodell nutzen können.
 
Verstehen Sie diesen Slot nach der Mittagspause als Ihren persönlichen Backstage-Pass. Wir lüften den Vorhang, sortieren die billigen Taschenspielertricks von den echten Innovationen aus und schauen uns die nackten Fakten an. Ein Reality-Check – entspannt, aber absolut auf den Punkt. Damit Sie am Ende nicht länger von der Technik geblendet werden, sondern den Hasen für Ihre Kunden selbst aus dem Hut ziehen.
11:30 Uhr
Stage 2: Bornholm

Self Driving Networks

Peter Behrens, AM Territory Enterprise Sales, HPE
11:30 Uhr
Stage 1: Atrium

Resolving hybrid chaos and virtualization uncertainties with Azure Local

Julian Rathfelder, Microsoft Business Development Manager CE, HPE

11:00 Uhr
Stage 4: Skål Pub

Zwischen Sturm und Zielgerade: Ein CRM Werkstattbericht über Vertrauen, das sich auszahlt.

Tobias Kern, Founder & MD, The Shoring Company
dennree

Wenn Projekte Tiefgang haben, braucht es mehr als nur einen Zeitplan. Kunde und Partner berichten gemeinsam, wie sie durch klare Kommunikation und echtes Teamwork auch schwierige Phasen gemeistert haben. Ein Blick hinter die Kulissen einer Zusammenarbeit, bei der Augenhöhe kein Schlagwort, sondern der entscheidende Erfolgsfaktor war.

11:00 Uhr
Stage 3: Seesauna

Agents in Action: KI-Power für Business Central – Teil III

Hendrik Ohlms, Head of ERP, SIEVERS-GROUP
Sebastian Büscher, Head of ERP, SIEVERS-GROUP

Nachdem wir in den letzten beiden Jahren die ersten Schritte vom Copilot angesehen haben, stehen dieses Jahr die Agenten in Business Central im Fokus.
 
Wir zeigen Ihnen anhand konkreter Use Cases, wie Sie dank der neuen anpassbaren Agenten Ihre Unternehmensprozesse automatisieren können, sodass sich viele Arbeitsschritte von Geisterhand erledigen.
 
Steigen Sie ein in ein neues Zeitalter der Arbeit!
11:00 Uhr
Stage 2: Bornholm

Cyberrisiken beherrschbar machen: Ein ganzheitlicher Security -Ansatz für Unternehmen

Marcel Weber, Channel Account Manager, WatchGuard
Jonas Spiekermann, Manager Sales Engineering Central Europe, WatchGuard)
Achim Kadar, Focus Sales Manager IT-Security, ADN

In diesem von ADN moderierten Interview zeigt WatchGuard, wie Unternehmen Cyberrisiken strategisch und nachhaltig beherrschbar machen. Zero Trust wird dabei als ganzheitlicher Ansatz vorgestellt, der Zugriffe konsequent prüft und moderne IT Umgebungen wirksam absichert. Open MDR ergänzt diesen Ansatz um kontinuierliche Überwachung, intelligente Ereigniskorrelation und schnelle Reaktionsfähigkeit. Gemeinsam entsteht ein integriertes Sicherheitskonzept, das Prävention, Detektion und Reaktion sinnvoll verbindet. Der Fokus liegt darauf, Security nicht als Tool Sammlung, sondern als klar strukturierte Strategie zu verstehen. Unternehmen erhalten Orientierung, wie sie Sicherheit effizient umsetzen und zugleich zukunftssicher aufstellen können.

11:00 Uhr
Stage 1: Atrium

Wenn Copilot zu viel weiß: Versteckte Datenfreigaben als Risiko

Lennart Gundelach, Teamlead Business Intelligence & Strategic Innovation, Hornetsecurity

Viele Organisationen haben keinen vollständigen Überblick über ihre Datenzugriffe. KI hebt diese Intransparenz auf und macht sensible Inhalte sichtbar. Erfahren Sie, wie Sie Risiken erkennen und mit strukturiertem Permission Management wirksam steuern.

Webcastaufzeichnung

*“ zeigt erforderliche Felder an

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Newsletteranmeldung

Whitepaper herunterladen

*“ zeigt erforderliche Felder an

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Newsletteranmeldung