Status, Stolpersteine und Steps nach vorne
Die Digitalisierung bleibt auch 2026 eines der zentralen strategischen Themen für den deutschen Mittelstand. Der digitale Reifegrad vieler Unternehmen ist gut – aber nicht gut genug, um die Geschwindigkeit technologischer Entwicklungen, neuer Marktanforderungen und geopolitischer Unsicherheiten abzufangen. Die DIHK‑Digitalisierungsumfrage 2026 zeigt, dass Unternehmen trotz herausfordernder Rahmenbedingungen bei der Digitalisierung mithalten, aber keinen entscheidenden Vorsprung aufbauen. Der Durchschnittswert auf der Schulnotenskala bleibt laut Selbsteinschätzung auch 2025 wie im Vorjahr bei 2,8 – solide, jedoch ohne spürbaren Fortschritt.
Gleichzeitig steigt der Druck: KI‑Anwendungen verbreiten sich rasant, der Gigabit‑Ausbau macht Fortschritte, aber bürokratische Hürden bremsen den Mittelstand aus. Cybersicherheit bleibt kritisch, und digitale Souveränität wird zunehmend wichtig.
Der deutsche Mittelstand ist breit digitalisiert, aber nicht strategisch genug aufgestellt, um die Potenziale von KI und Daten voll zu nutzen. Die größten Hindernisse liegen nicht in der Technik, sondern in Regulatorik, Komplexität und Verwaltungsstrukturen. Damit Unternehmen 2026 nicht nur reagieren, sondern aktiv gestalten, braucht es Klarheit, Verlässlichkeit und Struktur – und Partner, die Technik und Strategie verbinden.
Methodik der DIHK‑Digitalisierungsumfrage 2026
Die DIHK‑Digitalisierungsumfrage 2026 beruht auf einer bundesweiten Befragung von 4.686 Unternehmen aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Mittelstand. Sie liefert ein repräsentatives Bild darüber, wie Betriebe ihren Digitalisierungsstand einschätzen, vor welchen Herausforderungen sie stehen und welche Technologien sie bereits einsetzen.
Die wichtigsten Ergebnisse der DIHK-Umfrage 2026 auf einen Blick
- Digitalisierungsgrad stabil bei 2,8 – solide im Vergleich zum Vorjahr, aber ohne spürbare Dynamik.
- KI wird zum Produktivitätsfaktor, doch rechtliche Unsicherheiten und fehlende Standards bremsen die Umsetzung in vielen Betrieben.
- Cybersicherheitslage bleibt sehr angespannt, trotz guter technischer Grundabsicherung. Krisenvorsorge ist mangelhaft.
- Digitale Souveränität gewinnt an Gewicht – offene Schnittstellen, Standards und Kompetenzen sind entscheidend.
- Gigabit Ausbau wächst um +5 Prozentpunkte, allerdings weiterhin nicht flächendeckend.
- Öffentliche Verwaltung hemmt digitale Transformation durch langwierige Prozesse und unzureichend digitalisierte Abläufe.
Warum Digitalisierung für deutsche Unternehmen ein Stabilitätsmotor ist
Für den deutschen Mittelstand ist Digitalisierung heute weit mehr als die Einführung neuer Technologien – sie ist eine strategische Antwort auf eine Welt, die wirtschaftlich, geopolitisch und technologisch zunehmend unter Druck steht. Die DIHK‑Ergebnisse zeigen deutlich: Unternehmen nutzen digitale Lösungen vor allem, um Kosten zu senken, Effizienz und Qualität zu steigern und auf volatile Marktbedingungen zu reagieren.
In Zeiten hoher Energiekosten, unsicherer Lieferketten und wachsender Kundenanforderungen hilft Digitalisierung dabei, resilienter zu werden, Prozesse stabiler und effizienter zu gestalten und schneller auf Veränderungen zu reagieren.
Aus unserer Sicht bedeutet Digitalisierung deshalb nicht nur Modernisierung, sondern Sicherung der Zukunftsfähigkeit. Als IT‑Systemhaus und strategischer IT‑ und Digitalisierungspartner unterstützen wir mittelständische Unternehmen dabei, Geschäftsprozesse zu optimieren und Technologien gezielt so einzusetzen, dass sie echten Schutzschild‑Charakter entwickeln. Mit dem Ergebnis: Transparenz und Automatisierung in Daten und Prozessen, belastbare IT‑Infrastrukturen, sichere Systeme und flexible Cloud‑Modelle schaffen die Basis, um in Krisen handlungsfähig zu bleiben und im Wettbewerb nicht nur mitzuhalten, sondern Chancen aktiv zu nutzen.
Digitalisierung ist damit nicht nur ein Projekt – sie ist ein zentraler Stabilitätsfaktor für deutsche Unternehmen auf ihrem Weg in eine sichere und starke digitale Zukunft.
Handlungsfelder, Bremsfaktoren & Lösungen – und wie die SIEVERS-GROUP unterstützt
Künstliche Intelligenz (KI): Große Erwartungen mit ebenso großen Unsicherheiten
Die DIHK‑Ergebnisse zeigen, dass viele deutsche Unternehmen zunehmend das Potenzial von KI als Produktivitäts- und Wettbewerbsfaktor anerkennen: Etwa ein Drittel der Befragten Unternehmen (35 %) hat bereits KI-Technologien im Einsatz, ein weiteres Drittel (34 %) plant deren Einführung innerhalb der nächsten drei Jahre.
Doch was ist mit dem Rest? Oder denen, die noch nicht das volle Potenzial ausschöpfen? Unwissenheit und Unsicherheiten bezüglich der Verantwortlichkeiten für KI-Themen, fehlende verlässliche, rechtliche Rahmenbedingungen und Standards können Unternehmen bei der Digitalen Transformation – und insbesondere im Bereich KI – hemmen.
Wie können Sie das Thema KI in Ihrem Betrieb angehen – oder ausbauen?
Die SIEVERS‑GROUP hilft Ihrem Unternehmen dabei, KI strukturiert, sicher und wertschöpfend einzusetzen. Dabei schaffen wir Datenklarheit, verbinden Systeme und integrieren KI dort, wo sie echten Nutzen bringt.
KI‑Integration in mittelständischen Unternehmen | Zertifizierte Expert:innen begleiten bei Governance, Architektur, Use‑Case‑Evaluation und Umsetzung — für einen sicheren und praxistauglichen KI‑Einsatz. |
SIEVERS AI Agent for ELO | Intelligente und präzise Dokumentenverarbeitung – nahtlos in ELO integriert und vollständig automatisiert durch den SIEVERS AI Agent. |
| Transparenz über Daten, Prozesse und Kennzahlen schaffen – als Grundvoraussetzung für belastbare KI‑Anwendungen. |
| Automatisierte Workflows, Low‑Code‑Apps und KI‑gestützte Funktionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. |
Intelligente Bots, KI‑gestützte Kundensysteme und moderne Kommunikationslösungen für nahtlose Customer Experiences. | |
CRM (Dynamics 365) | Künstliche Intelligenz für Service, Vertrieb und Marketing – z. B. durch intelligente Empfehlungen, Automatisierungen und Chat‑gestützte Kundeninteraktion. |
| Skalierbare Infrastruktur, sichere Datenhaltung und flexible Plattformen, um KI zuverlässig in bestehende Systeme einzubetten. |
Cybersicherheit: Bedrohung hoch, Krisenfähigkeit niedrig
Trotz leicht rückläufiger erfolgreicher Sicherheitsvorfälle zeigen die DIHK‑Ergebnisse, dass die Bedrohungslage weiterhin auf einem hohen Niveau bleibt: Immerhin waren im Jahr 2025 38 % der größeren Unternehmen ab 1.000 Beschäftige von mindestens einem erheblichen Sicherheitsvorfall betroffen (Vorjahr: 50%) sowie 17% der Unternehmen bis 999 Mitarbeitende (Vorjahr: 18 %). Offenbar haben deutsche Unternehmen auf die Bedrohungslage reagiert und entsprechende Sicherheitsmechanismen implementiert – gleichzeitig fehlt es an Übung, Krisenplänen, proaktiven Maßnahmen (wie Pentests) und systematischer Vorbereitung. Und genau an diesen Stellen sollte jetzt angeknüpft werden!
Was ist der nächste richtige Schritt in Richtung Sicherheit?
Mehr Sicherheit, weniger Risiko: Mit modernen IT-Infrastrukturen, professionellem Security-Monitoring, kontinuierlicher Schwachstellen-Schließung und klaren Notfallplänen sind Sie gut vorbereitet. Unsere Expert:innen helfen Ihrem Unternehmen, Sicherheitsrisiken zu reduzieren, Angriffserkennung zu verbessern und klare Strukturen für den Ernstfall aufzubauen – technisch, organisatorisch und strategisch.
Kontinuierliches Monitoring, Angriffserkennung und Prävention für maximale Sicherheit im laufenden Betrieb. | |
Strukturierte Unterstützung im Ernstfall: Analyse, Eindämmung, Wiederanlauf – schnell, koordiniert, professionell. | |
Unsere Pentests (nach BSI-Standards) zeigen potenzielle IT-Schwachstellen auf und wie diese behoben werden können. | |
Aufbau klarer Richtlinien, Prozesse und Governance‑Strukturen für nachhaltige Informationssicherheit. | |
Sichere, hochverfügbare Netzwerke als Fundament für moderne IT‑Architekturen. | |
Security Awareness & Security‑Konzepte
| Technische und organisatorische Maßnahmen, kombiniert mit Mitarbeitersensibilisierung, um Risiken zu minimieren. |
Digitale Souveränität: Unabhängigkeit als Zukunftsfaktor
Die DIHK‑Digitalisierungsumfrage zeigt deutlich, dass viele Unternehmen in zentralen Technologiebereichen – von Cloud‑Plattformen bis hin zu Dateninfrastrukturen – weiterhin stark von Anbietern außerhalb Europas abhängig sind. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach offenen Schnittstellen, klaren technischen Standards und verlässlichen regulatorischen Rahmenbedingungen, insbesondere im Kontext von KI, Cloud‑Services und Datenmanagement. Diese Faktoren sind entscheidend, um langfristige Handlungsfähigkeit zu sichern und technologische Abhängigkeiten zu minimieren. Doch in vielen Unternehmen erschweren historisch gewachsene IT‑Landschaften, intransparente Datenstrukturen und komplexe Architekturen eine souveräne digitale Ausrichtung.
Wie stärken Sie Ihre digitale Souveränität?
Als strategischer IT‑ und Digitalisierungspartner unterstützt die SIEVERS‑GROUP mittelständische Unternehmen dabei, ihre digitale Unabhängigkeit gezielt auszubauen. Wir entwickeln und betreiben flexible, kontrollierbare und souveräne IT‑Architekturen, die Datenhoheit stärken, Abhängigkeiten reduzieren und Transparenz über Systeme und Prozesse schaffen. Unser Ansatz verbindet moderne Hybrid‑Cloud‑Modelle, eigene Rechenzentrumskapazitäten in Deutschland und klare Governance‑Strukturen zu einer IT‑Basis, die Unternehmen nachhaltig befähigt.
Hochsichere und flexibel skalierbare Rechenzentrumsservices – betrieben in einem ehemaligen Atomschutzbunker für maximale physische und digitale Sicherheit. | |
Flexible und souveräne IT‑Betriebsmodelle — mit Datenhaltung in Deutschland und maximaler Kontrolle. | |
Zuverlässige Datensicherung, Wiederherstellungskonzepte und Ausfallsicherheit für unternehmenskritische Systeme. | |
Strukturierte Regeln, Richtlinien und Verantwortlichkeiten für einen sicheren und rechtskonformen Cloud‑Betrieb. | |
Skalierbare Cloud‑Umgebungen, die Flexibilität, Sicherheit und Unabhängigkeit miteinander verbinden. |
Prozesse als Wachstumshebel: Warum Digitalisierung oft nicht weit genug geht
Die DIHK‑Digitalisierungsumfrage zeigt, dass Unternehmen vor allem digitalisieren, um effizienter zu arbeiten und die Qualität ihrer Produkte und Services zu steigern. Gleichzeitig bleibt die Entwicklung vieler Betriebe trotz eines soliden digitalen Fundaments auf einem stabilen, aber wenig dynamischen Niveau. Ein strukturierter digitaler Reifegrad – etwa durch funktionierende Prozesse oder ein belastbares Datenmanagement – ist laut DIHK die Grundlage, um moderne digitale Anwendungen überhaupt umsetzen zu können
Wie macht die SIEVERS‑GROUP Geschäftsprozesse wirklich digital?
Sie möchten ihre Prozesse ganzheitlich digitalisieren? Dann ist die SIEVERS-GROUP der richtige Partner für Sie – vom Erstgespräch über die Analyse bis hin zur Implementierung, Integration und dem langfristigen Betrieb. Dabei stellen wir nicht nur moderne Technologien in den Vordergrund, sondern vor allem die Frage, wie Prozesse über Abteilungsgrenzen hinweg zusammenwirken und messbare Ergebnisse erzeugen können.
Durchgängige, integrierte Geschäftsprozesse – von Finance über Logistik bis Produktion – auf einer modernen ERP‑Plattform. | |
Digitale Dokumentenverwaltung, automatisierte Workflows und transparente Archivierung für effiziente Abläufe. | |
Ganzheitliche Kundendaten, zentralisierte Prozesse und automatisierte Customer Journeys für Vertrieb, Service & Marketing. | |
Echtzeit‑Reporting, KPI‑Transparenz und datenbasierte Entscheidungen entlang der gesamten Wertschöpfung. | |
Low‑Code‑Apps, Prozessautomatisierung und Datenschnittstellen für schnelle, flexible Digitalisierungsprojekte. |
Infrastruktur & öffentlicher Rahmen: Fortschritte – aber mit angezogener Handbremse
Die DIHK‑Digitalisierungsumfrage 2026 zeigt, dass sich die digitale Infrastruktur in Deutschland weiterentwickelt: Der Anteil gigabitversorgter Unternehmen ist im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozentpunkte gestiegen. Gleichzeitig wird deutlich, dass diese Fortschritte regional stark variieren und nicht ausreichen, um Innovation durchgängig zu ermöglichen. Besonders kritisch bewerten Unternehmen die digitale Leistungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung: langwierige Prozesse, unzureichend digitalisierte Abläufe und komplexe Vorgaben behindern die Transformation vieler Betriebe.
Erfahrungsgemäß wissen wir als erfahrener IT‑Dienstleister jedoch, dass veraltete interne Infrastrukturen, gewachsene Netzarchitekturen und Schatten‑IT eine mindestens ebenso große Bremse darstellen. In vielen mittelständischen Unternehmen fehlt es an moderner Netzperformance, klaren Betriebsmodellen und einer konsistenten IT‑Architektur, die neue digitale Lösungen überhaupt erst tragfähig macht. Ohne stabile Grundlagen geraten selbst gut geplante Digitalisierungsinitiativen ins Stocken – unabhängig vom technischen Potenzial.
Sie benötigen Unterstützung bei Infrastruktur & Betriebsmodellen?
Als strategischer IT‑Partner modernisiert die SIEVERS‑GROUP die technische Basis des Mittelstands sowie von Kommunen und öffentlichen Einrichtungen – zuverlässig, sicher und skalierbar. Wir schaffen stabile Netzwerke, betreiben IT‑Umgebungen professionell und entwickeln Cloud‑Modelle, die Flexibilität und Souveränität verbinden.
Planung, Ausbau und Modernisierung stabiler, sicherer Netzwerkstrukturen für skalierbare IT‑Landschaften. | |
Zuverlässige Betreuung, Monitoring, Wartung und proaktives Management der gesamten IT‑Landschaft. | |
Cloud‑Betriebsmodelle (Hybrid, Public, On‑Prem)
| Hochverfügbare, flexible IT‑Infrastrukturen für dynamische Anforderungen – on‑premises, hybrid oder in der Public Cloud. |
Digitale Arbeitsplätze, sichere Endgeräte, moderne Kommunikation und produktive Teamarbeitsumgebungen. |
Was 2026 außerdem wichtig ist – unsere Einschätzung
2026 ist für viele Unternehmen ein Jahr, das klare Prioritäten und entschlossene Schritte verlangt. Wer Digitalisierung wirklich vorantreiben will, braucht mehr als einzelne Technologieprojekte – gefragt sind klare Roadmaps, verlässliche Datenstrukturen, sichere Systeme und Prozesse, die über Abteilungsgrenzen hinweg ineinandergreifen. Erfolgreiche Unternehmen betrachten Digitalisierung als fortlaufende Entwicklung, die Mut zu Veränderungen erfordert und durch konsequente Zusammenarbeit getragen wird. Denn Technologien sind heute nahezu überall verfügbar. Der tatsächliche Unterschied entsteht durch Partner, die Orientierung geben, Komplexität reduzieren und Lösungen schaffen, die im Alltag wirklich funktionieren.
Praxisperspektive: So begleitet die SIEVERS-GROUP Unternehmen im digitalen Wandel
Die digitale Transformation stellt mittelständische Unternehmen vor vielseitige Herausforderungen: IT‑Infrastrukturen müssen zuverlässig funktionieren, Systeme nahtlos zusammenarbeiten, Daten qualitätsgesichert vorliegen und moderne Technologien wie Cloud, KI oder Automatisierung sinnvoll eingebettet werden. Genau hier setzt die SIEVERS‑GROUP an: Mit jahrzehntelanger Erfahrung, zertifizierten Expert:innen und einem breiten technologischen Fundament unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre IT‑Landschaften stabil, sicher und zukunftsfähig auszurichten.
Unser Ansatz basiert auf einer echten 360‑Grad‑Sicht auf IT: Wir denken Infrastruktur, Sicherheit, Anwendungen, Daten und Prozesse immer im Zusammenhang – strategisch, technisch und im laufenden Betrieb. Dabei profitieren unsere Kunden nicht nur von unserer engen Verankerung im Mittelstand, sondern auch von starken Partnerschaften mit international renommierten Herstellern wie Microsoft, IBM und weiteren Technologieanbietern. Diese Partnerschaften stellen sicher, dass wir Lösungen auf dem neuesten Stand entwickeln und implementieren können, die wirklich passen.
Ein weiterer Vorteil: Mit unserem eigenen Rechenzentrum in Deutschland schaffen wir eine souveräne Basis für hybride IT‑Modelle, Cloud‑Architekturen und individuelle Betriebsformen. So liefern wir alles aus einer Hand – von modernen Infrastruktur‑ und Security‑Konzepten über ERP, CRM und ECM bis hin zu KI‑Integration und datengetriebenen Geschäftsprozessen. Entscheidend ist dabei unser Anspruch, Unternehmen verlässlich durch jede Phase des digitalen Weges zu begleiten: mit persönlicher Betreuung, klaren Empfehlungen und einem tiefen Verständnis für das, was in der Praxis wirklich zählt.