Was ist eigentlich konkret (d)ein moderner Arbeitsplatz?

Was ist eigentlich konkret (d)ein moderner Arbeitsplatz?

Die Frage habe ich mal bei Dr. Google eingetippert. Herausgekommen ist ein Dschungel von Antworten, sogenannten Weisheiten und schier unendlichen Möglichkeiten, wie ich mich mit DER oder doch mit DER Lösung genau richtig aufstelle.

Schlauer hat mich das erst mal nicht gemacht.

Also habe ich die Hersteller & Anbieter (ach ja richtig, ich bin ja auch ein Anbieter ;-)) ausgeblendet und mich vertrauensvoll in die virtuellen Hände von Dr. Wiki und verschiedenen IT-Labs gegeben. Herausgekommen sind Ansätze, Fakten und Ideen, die ich gerne mit Euch teilen möchte.

Fangen wir mal mit einer Definition an, die ich ziemlich gut mittragen kann:

 

"Ein moderner Arbeitsplatz ist ein digitaler und physischer Raum, der die Anforderungen Deines Unternehmens und Deiner Nutzer erfüllt.“

 

 Es beseitigt die Herausforderungen, die viele von uns kennen:

  • eine Vielzahl an Kommunikationskanälen und "CC"-E-Mail-Fluten
  • Arbeiten an einem Auftrag aus verschiedenen Systemen heraus ohne Automatisierung
  • keine einfachen Analyse- und Reportingmöglichkeiten, weil aus unterschiedlichen (Daten-) Silos heraus gearbeitet wird
  • Veraltete Endgeräte, die nicht mit den neuesten Softwareständen umgehen können
  • zu viele verschiedene Datenquellen, die nicht konsolidiert von einem Endgerät verarbeitet werden können
  • überfüllte Büroflächen! Ja auch in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie und zahlreicher Home-Office-Möglichkeiten immer noch ein Thema
  • Schatten-IT: User nutzen Applikationen, die sie (angeblich) brauchen und die deine Unternehmenssicherheit und Compliance-Richtlinien gefährden
  • veraltete Service- und Supportverträge, deren Technologie nicht mehr skalierbar sind und weder Kunden- noch Useranforderungen gerecht werden
  • frustrierte Mitarbeiter, weil sie nicht mit den Werkzeugen ausgestattet sind, um ihren besten Job (ja auch für dein Unternehmen) machen zu können
  • eine unzufriedene IT-Abteilung, weil sie sich die meiste Zeit dem (kurzfristigen) Löschen von Bränden und dem Anlassen des Lichts widmen dürfen, anstatt unternehmerische Mehrwerte zu schaffen

 

Junge, das sind schon extrem viele Herausforderungen auf einmal! Und seien wir doch mal ehrlich, mindestens die Hälfte der oben genannten Herausforderungen sind uns doch auch aktuell allen bekannt! Das sage selbst ich, die in einem durchaus sehr renommierten IT-Systemhaus arbeitet. Den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen bedarf es einer Menge an Mut, Ausdauer und Leidenschaft.

So komme ich zu meiner zweiten Frage und ich versuche sie mal im Selbstdialog aus deiner Perspektive (Kundenperspektive hat ja noch keinem geschadet) zu beantworten:

 

Was brauchst du, um deine Produktivität, die Zusammenarbeit in deinen Unternehmen und darüber hinaus und das Engagement deiner Mitarbeitenden deutlich zu verbessern?

 

Und es bedarf hier nur einer Antwort mit zugegebenermaßen 5 Unterpunkten:

Es bedarf deiner (Unternehmens-) Haltung resultierend aus:

Lasse…

… Digital Nativs deine Unternehmenskultur mitgestalten.

… verschwommene Grenzen von Raum und Zeit zu.

… die Notwendigkeit von lebenslangem Lernen zu.

… den Wert deiner Daten zu und die schrumpfende Haltbarkeit von Informationen.

… (ethisch korrekte) künstliche Intelligenz zu.

 

Ich bin selbst ziemlich erstaunt darüber, wie einfach das eigentlich ist! Denn wenn Du das zulässt und Dir noch Unterstützung in Sachen Technologie (ach ja, da komme ich als Anbieter wieder ins Spiel) holst, dann bist du ready für (d)einen modernen Arbeitsplatz!

 

 

Autorin: Sandra Dietrich, (S)Marketing, Sales Information Communication Services, SIEVERS-GROUP

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