Die Mischung macht‘s

Teig ausrollen

Franziska Berkemeyer ist seit 2015 im Unternehmen zuhause. Ihre Abteilung ist die ICT-Security. Während ihrer Ausbildungszeit entdeckt sie neben der IT das Kochen und Backen für sich.

Ich treffe eine taffe 23-Jährige, die ihre Ausbildung beendet und im Unternehmen Fuß gefasst hat. Ihre Heimat ist Bad Essen, mit Start ihrer Ausbildung bei der SIEVERS-GROUP verbringt sie verstärkt Zeit mit ihrem Freund, der in Osnabrück wohnt. „Vor drei Jahren bin ich zum Kochen und Backen gekommen, weil ich viel in der Wohnung von meinem Freund war.“ Sie findet Spaß an der Sache und wird anspruchsvoller. „Jetzt geht das alles viel besser, im Dezember bin ich umgezogen und habe endlich eine richtige, große Küche, das finde ich total super.“

Früh angefangen, nie aufgehört

„Zur SIEVERS-GROUP und damit in die IT hat es mich gezogen, da ich auch in der Schule schon immer gerne etwas mit Computern gemacht habe. Im Betrieb meiner Eltern habe ich mich immer um die IT gekümmert und mir dann gedacht: Komm – das studierst du.“

Doch es kommt anders: „Eigentlich wollte ich Wirtschaftsinformatik studieren, doch hatte ich keine Lust, direkt nach dem Abi wieder so viel lernen zu müssen, wollte lieber etwas Praktisches machen.“ Ihr Vater war es, der die Stellenanzeige entdeckte, er schlug ihr vor, sich hier zu bewerben. „Ich habe mich ausschließlich bei der SIEVERS-GROUP beworben, sonst hätte ich eben studiert oder ein FSJ gemacht.“

Wofür und was Franziska arbeitet

Franziska ist im Team ICT-Security, ihre Tätigkeit ist für sie die perfekte Mischung aus Büroarbeit und Außendienst. „Überwiegend bin ich für Firewall- und Netzwerkthemen im Außendienst. Ich führe Neueinrichtungen und Migrationen von unterschiedlichen Firewall-Systemen durch, außerdem übernehme ich Wartungstermine der bestehenden Infrastruktur.“

Als sie anfing, wurden in diesem Bereich weitere engagierte Kollegen gesucht, sie hat sich perfekt ins Team integriert. Dass der Beruf männerdominiert ist, hat sie nie gestört. „Mir war das egal, ich habe auch nie dumme Sprüche bekommen. Klar habe ich mir am Anfang Gedanken gemacht, ob ich als Frau, die völlig neu in das Berufsfeld kommt, überhaupt ernst genommen werde. Die Zweifel waren aber vollkommen unberechtigt, ich habe schnell gemerkt, dass es voll mein Ding ist. Besonders Netzwerk und Firewall sind ja die Grundlage für alles.“

In ihrer jungen Laufbahn konnte sie schon einige Erfolge für sich verbuchen: große Projekte in Kooperation mit anderen Abteilungen, aufwändige Einsätze bei Großkunden und viele weitere abgeschlossene Aufgaben. „Besonders stolz bin ich auf ein Projekt aus meiner Anfangszeit nach der Ausbildung, in dem ich für ein großes Unternehmen die Firewall-Migration durchgeführt habe.“

Franziska Berkemeyer
 

Würdest du jemandem empfehlen, auch bei der SIEVERS-GROUP zu arbeiten?

„Das habe ich schon getan. Mein Freund arbeitet auch bei der SIEVERS-GROUP; ich habe ihm geraten, sich hier zu bewerben, weil er bei seinem früheren Arbeitgeber so unglücklich war. Hier hat er nun ein tolles Team, positive Stimmung und Vorgesetzte, auf die Verlass ist.“

Sie erzählt mir in diesem Zusammenhang von ihrem ersten Ausbildungsjahr in der Fertigung: „Ich war etwas unterfordert und hatte das Gefühl, nichts Neues zu lernen. Meine Teamleitung ist sofort auf mich eingegangen und ich wurde in neue Projekte integriert, durfte kleine Aufgaben selbst machen, zum Kunden fahren – das war ziemlich cool.“

Franziska ist zufrieden, wie sie ihren Weg gegangen ist, 

das schwingt während des gesamten Gesprächs mit. Durch ihre praktische Erfahrung und den ständigen Kundenkontakt ist sie selbstbewusster geworden, insbesondere gegenüber Fremden und Kunden. „Ich habe mich während meiner Ausbildungszeit sehr verändert, ich bin viel erwachsener und selbstständiger geworden. Im Studium wäre ich nicht so schnell „groß geworden“, zieht sie mit einem Lachen ein kleines Fazit der letzten vier Jahre.

In diesem Lachen spüre ich aber auch einen leicht nachdenklichen Unterton, der mir zeigt, dass der erste Eindruck, den ich von dieser Kollegin gewonnen habe, absolut richtig ist: eine junge, selbstbewusste Frau, die mitten im Berufsleben steht und weiß, wovon sie spricht.

 

Autor: Lasse Beckmann, Customer Relations

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