Im wahrsten Sinne des Wortes: Eine starke Frau in der IT

Anett

Früh übt sich

„Durchsetzungsvermögen, Kreativität und Neugierde“ – diese Eigenschaften helfen dabei, einen IT-Beruf auszuüben, findet unsere Kollegin Anett. Bei ihrer eigenen Berufswahl haben diese Charakteristiken auch eine entscheidende Rolle gespielt.

Denn Computer und Technik fand sie schon von klein auf spannend: Seit ihrem 4. Lebensjahr saß sie gelegentlich vor einem PC, mit 6 Jahren bekam sie ihren ersten eigenen Computer. Als Anett 12 Jahre alt war, kam das Internet groß auf. Bereits zu dieser Zeit war sie für Familie und Freunde die erste Ansprechpartnerin in allen Themen rund um Computerprobleme und baute ihre Hardwarekomponenten selber zusammen.

Weitere Faktoren könnten neben ihrem grundsätzlichen handwerklichen Geschick auch die PC-Affinität ihrer Eltern gewesen sein. Zudem war ihre Mutter Elektrotechnikerin.

 

Die absolut richtige Wahl

Ein Berufswahltest in ihrer Schulzeit ergab zwei Berufe, die laut der Kriterien gut zu Anett passen würden: Bibliothekarin – und Fachinformatikerin für Systemintegration.

Aufgrund ihrer frühen Begeisterung für IT-Themen fiel ihr die Wahl nicht schwer. Nach ihrem Abitur wollte sie zudem lieber eine Ausbildung machen, als zu studieren.

Da passte es ideal, dass die Ausbildung als Fachinformatikerin für Systemintegration damals bei der SIEVERS-GROUP ausgeschrieben war. Bereits im Vorstellungsgespräch merkte Anett, dass dieser Weg sehr gut passen könnte.

Mittlerweile ist Anett seit 2006 durchgehend bei der SIEVERS-GROUP angestellt. In ihrer täglichen Arbeit im Support hilft sie Kunden bei technischen Problemen per Telefon, Mail oder direkt per Remoteverbindung. Sie ist also nicht mehr nur für Familie und Freunde erste Ansprechpartnerin bei IT-Fragen. Nicht nur deshalb war ihre Entscheidung für diese Ausbildung der „richtige Schritt“ für sie.

Anett
 

Abwechslungsreich und herausfordernd: Die Arbeit im IT-Support

Anett wechselte im 2. Lehrjahr in den Support. In der Lernphase war es besonders wichtig, die Probleme wirklich zu verstehen und Inhalte zu lernen, um die richtigen Rückfragen stellen zu können.

Im Support sind Stresssituationen nicht immer vermeidbar. Mit der Zeit habe sie allerdings „ein dickes Fell“ entwickelt und gelernt auch in stressigen Situationen ruhig zu bleiben. Besonders gefällt ihr an dieser Tätigkeit mit vielen unterschiedlichen Themen konfrontiert zu sein, sich einzudenken und erste Lösungsvorschläge zu machen. Zu ihren Lieblingsthemen zählen Backup, Storage und Virtualisierung.

Tolle Kollegen als Motivation und kompetente Gesprächspartner

Besonders gern erinnert sie sich an ihren ersten Tag in der Ausbildung zurück. Mit einem Vorgesetzten war sie beim Kunden um einen virtuellen Server aufzusetzen, auf dem sich Mitarbeiter einloggen konnten. „Ich habe nicht viel von dem ganzen Prozess verstanden, fand es aber extrem spannend und habe meinen Kollegen mit vielen Fragen gelöchert, die er auch bereitwillig beantwortet hat.“

Diese tolle Zusammenarbeit mit den stets hilfsbereiten Kollegen und dem tollen Umfeld ist es auch, was Anett besonders an der SIEVERS-GROUP schätzt. Das hohe fachliche Niveau ihrer Kollegen beeindruckt sie nach wie vor. Hierdurch ergeben sich interessante Gespräche zu komplexen Fragestellungen.

Stolz ist sie auf ein Projekt kurz nach ihrem Ausbildungsende: Eigentlich war sie auf dem Weg zu einem anderen Kunden, als ein Telefonaufruf sie erreichte. Bei einem Kunden war „Alarmstufe rot“: Ein Komplettausfall von File-, SQL- und Exchange-Server. Sie führte ihren ersten eigenen Restore durch. Selbst der Druck in dieser kritischen Situation – die ganze Firma war lahmgelegt, brachte sie nicht aus der Ruhe und sie ließ sich nicht vom Stress anstecken.

In der Ausbildung hat sie durch die SIEVERS-GROUP insbesondere gelernt, dass der Dienstleistungsgedanke wichtig ist und wie man sich gegenüber Kunden verhält. „Ich bin im Kundenumfeld groß geworden“, sagt Anett.

 

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